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Naan

Wir backen sehr gerne. Kuchen, Kekse und Brote aus aller Welt. Naan kommt ursprünglich aus Süd- und Zentralasien, gegessen haben wir es zum ersten Mal in Kenia. Denn hier leben viele Inder, die ihr Brotrezept mit auf den afrikanischen Kontinent gebracht haben. Das Wort ‚Naan’ stammt ursprünglich aus der Familie der iranischen Sprachen und bedeutet Brot. Im Vergleich zum kenianischen Chapati für das man lediglich Wasser, Mehl und Salz benötigt, braucht es ein paar mehr Zutaten. Aufgrund der Hefe sollt man dem Teig 1h Zeit zum Gehen geben, ansonsten sind die Teigfladen schnell und leicht in der Herstellung. Wir essen die fluffigen Fladen sehr gerne zu Currys, Suppen oder auch pur. Als Variante kann man sie mit Schafskäse füllen, oder mit Kräuterbutter bestreichen. Der Fantasie sind hier wie immer keine Grenzen gesetzt.

Zubereitung: 

Die Trockenhefe mit dem Zucker in der warmen Milch verrühren und 20min an einem warmen Ort stehen lassen, sodass es schaumig wird.

Das Mehl in einer großen Schüssel mit dem Salz, Backpulver, Kokosöl, Joghurt, Ei vermengen und das Milch-Hefe-Gemisch unterkneten. Die Schüssel abdecken und 1h an einem warmen Ort gehen lassen, sodass er die doppelte Größe erreicht.

Den Teig nachdem er aufgegangen ist, noch einmal gut durchkneten und in ca. 6 kleine Kugeln aufteilen. Die Kugeln entweder in der Pfanne zu einem Fladen ausbreiten oder vorher auf einem Küchenbrett. Tipp: Die Hände mit Wasser befeuchten, dann klebt der Teig nicht an der Haut. Den Teigfladen in der Pfanne umdrehen, sobald sich Blasen bilden und noch mal kurz von der anderen Seite anbraten.

Zutaten

  • 150ml warme Milch
  • ½ EL Zucker
  • 1 Pck Trockenhefe
  • 500g Dinkelmehl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 150g Joghurt
  • 1 Ei
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