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Pralinen

Unsere neueste Form der Küchen-Meditation heißt Praline. Diese kleinen, sehr feinen, köstlichen Kunstwerke sind ein Hingucker fürs Auge (sofern man die nötige Geduld und Erfahrung hat) und eine wahre Gaumenfreude.

Die erste Praline, die es uns so richtig angetan hatte, war die Mozart Kugel. Für 50Cent und einzeln verpackt, gab es sie früher im Kaufhaus. Und wenn wir mit Oma in der Stadt waren, dann durften wir uns meistens eine kaufen. Ein Nougat-Marzipan Kern ummantelt von knackiger dunkler Schokolade. Manchmal mit Pistazien-Creme und je nach Marke immer etwas unterschiedlich. Als wir ins Kaffee-Alter kamen, merkten wir, wie gut diese Praline auch zu unserem mittlerweile liebsten Heißgetränk passt.

Diese Gedanken an die Kindheit ließen mich eines Abends aus dem gemütlichen Wohnzimmer in die Küche tänzeln, denn eine Idee hatte sich in meinem Kopf manifestiert: ich wollte Mozart Kugeln selbst herstellen. Und dabei alle Zutaten so ursprünglich wie möglich verwenden.

Das Rezept haben wir für den Ernährungs Blog von KERNenergie aufgeschrieben und den Beitrag findet ihr hier: 

Marzipan Pralinen

Tipp: Man kann die Pralinen mit jeder Art von Nüssen herstellen und experimentieren. Nusssplitter bereits mit der Schokolade oder dem Marzipan vermischen, Trockenfrüchte hinzufügen oder etwas Vanille... Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt 

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